Von der beruflichen Weiterbildung der Mitarbeiter*innen profitiert in der Regel auch der Arbeitgeber. Viele Firmen suchen daher nach Wegen, ihre Mitarbeiter*innen zu unterstützen. Dies funktioniert über Motivation und Verständnis. Aber auch ganz konkret über Zeit und Geld. Viele Arbeitgeber unterstützen daher das Engagement ihrer Mitarbeiter*innen in Sachen Weiterbildung mit freier Zeit oder Zuschüssen. Es besteht u. a. die Möglichkeit, die Weiterbildung ganz oder teilweise zu bezahlen, Mitarbeiter*innen ein Darlehen zu gewähren und/oder über reduzierte Arbeitszeiten oder eine Bildungsfreistellung nachzudenken. Neben der Finanzierung der Weiterbildung durch den Arbeitgeber oder der Unterstützung in Form eines Kredites können in einigen Bundesländern Arbeitgeber Fördergelder für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter*innen beantragen. Manche Bundesländer fassen auch Selbstständige, Freiberufler, Vereine und Bildungsanbieter mit in die Zielgruppe der Förderberechtigten.
Mitarbeiter, die sich fortbilden möchten, können ihre Vorgesetzten auf diese Fördermöglichkeiten hinweisen!

Wählen Sie ein Bundesland aus...

...und finden Sie in der unten stehenden Liste alle möglichen Förderungen vom Bund sowie des jeweiligen Bundeslandes.

 

Thüringen

Anpassungsqualifizierung

Gefördert werden Vorhaben zur beruflichen Anpassungsqualifizierung von Beschäftigten oder Selbständigen.

Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Finanzierung der zuwendungsfähigen Ausgaben erfolgt als Anteilfinanzierung. Die Höhe der Zuwendung beträgt maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

  • Der Antrag ist spätestens sechs Wochen vor Vorhabenbeginn formgebunden über das Online-Portal an die GFAW, Warsbergstraße 1 in 99092 Erfurt zu richten. Maßgeblich für den Zeitpunkt der rechtzeitigen Antragstellung ist der Eingang des Antrags bei der GFAW.
  • Der Antragsteller muss einen Sitz oder eine Betriebsstätte in Thüringen haben.

Thüringer Unternehmen oder Bildungseinrichtungen

  • Der Antrag ist spätestens sechs Wochen vor Vorhabenbeginn formgebunden über das Online-Portal an die GFAW, Warsbergstraße 1 in 99092 Erfurt zu richten.

Ursula Erlebach
Fachgebiet Antrag Weiterbildung
Fachgebietsleiterin
Tel.: 0361 2223-0
Fax: 0361 2223-10
E-Mail: ursula.erlebach@gfaw-thueringen.de

 

Weitere Informationen zu dieser Förderung finden Sie hier

keine Hinweise angegeben
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Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

keine Hinweise angegeben
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Brandenburg

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Weiterbildung im Unternehmen

Die kontinuierliche Beteiligung an beruflicher Weiterbildung, insbesondere von bildungsbenachteiligten und älteren Beschäftigten, soll erhöht werden. Die Richtlinie verfolgt einen integrierten Ansatz von betrieblicher und individueller Kompetenzentwicklung und beinhaltet folgende Leistungen:

  • für Unternehmen: der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, der Eigenanteil beträgt mindestens 50 Prozent
  • für Vereine: der Zuschuss für Vereine ohne wirtschaftliche Tätigkeit beträgt bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Der Zuschuss für Vereine mit wirtschaftlicher Tätigkeit beträgt – je nach Größe des Vereins – zwischen 50 und 70 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben
  • für öffentliche und freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe: der Zuschuss beträgt – je nach Größe des Trägers – zwischen 50 und 70 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben
  • für alle gilt: pro Antrag können maximal zehn verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen gefördert werden, die Anzahl der Teilnehmenden pro Maßnahme ist unbeschränkt. Der Zuschuss muss mindestens 500 Euro pro Antrag betragen und darf 3000 Euro pro Teilnehmer nicht überschreiten

Betriebsstätte im Land Brandenburg

  • Unternehmen, die ihre Beschäftigten weiterbilden möchten und in diesen Unternehmen tätige Betriebsinhaber*innen
  • Einzelunternehmer*innen und Freiberufler*innen mit mindestens einem Beschäftigten
  • rechtsfähige Vereine mit Vereinssitz sowie öffentliche und freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe
  • Anträge (Teil A) auf Förderung einschließlich der erforderlichen Anlagen können online über das ILB-Kundenportal gestellt werden. Der Antrag Teil B ist unterschrieben per Post an die ILB zu schicken.
  • eine Anmeldung zur Weiterbildung sowie die Weiterbildung selbst können nach der Antragstellung bei der ILB erfolgen bzw. beginnen 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

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Nordrhein-Westfalen

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Bildungsscheck NRW – Weiterkommen durch Weiterbildung

Was Sie wissen sollten – Basisinformationen zum Bildungscheck NRW

  • Die Kosten für berufliche Weiterbildungen, die fachliche Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen vermitteln, werden bis zur Hälfte gefördert.
  • Die maximale Förderhöhe beträgt 500 Euro.
  • Der Bildungsscheck wird nach einer Beratung in einer Bildungsscheckberatungsstelle ausgegeben.
  • Es gibt zwei Zugänge: den individuellen Zugang und den betrieblichen Zugang.
  • Die Beschäftigten müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten.
  • Der Arbeitgeber (Betrieb) darf i. d. R. höchstens 249 Beschäftigte haben.
  • Beschäftigte/Beschäftigter in einem kleineren oder mittleren Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten, mit einem zu versteuerndem Jahreseinkommen von max. 40.000 Euro (max. 80.000 Euro bei gemeinsamer Veranlagung) oder Berufsrückkehrende sind.
  • In der Regel können Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten im betrieblichen Zugang jährlich bis zu 10 Bildungsschecks für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten. 

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie hier.

keine Hinweise angegeben
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Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Niedersachsen

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Weiterbildung in Niedersachsen

Wenn Sie als Unternehmen Ihren Beschäftigten anerkannte regionale Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. So soll ein Beitrag zur Verbesserung der regionalen Fachkräftesituation geleistet werden:

  • Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten durch von der NBank anerkannte regionale Weiterbildungsmaßnahmen
  • Nettoausgaben für Qualifizierungen (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren) mit maximal 25,00 Euro pro Lehrgangsstunde
  • Personalausgaben für die Teilnehmer*innen der Maßnahme (Ausgaben für Freistellungen) mit 19,00 Euro pro Lehrgangsstunde, sofern es sich nicht um Betriebsinhaber handelt
  • Förderung mehrerer Beschäftigter bzw. Betriebsinhaber*innen mit einem Antrag möglich. Die anerkannten Weiterbildungsmaßnahmen finden Sie im Downloadbereich der Förderprogrammseite im Internet

 

Art, Umfang und Dauer der Förderung

  • nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Förderung von bis zu 50 % der Qualifizierungs- und Freistellungsausgaben
  • Förderung muss mindestens 1.000 Euro pro Teilnehmer*in betragen
  • förderbare Maßnahme muss bereits von der NBank anerkannt worden sein (Liste Anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen im Downloadbereich dieser Förderprogrammseite)
  • Laufzeit grundsätzlich auf 24 Monate beschränkt, im Einzelfall kann eine maximale Laufzeit von 36 Monaten bewilligt werden
  • Betriebsstätte in Niedersachsen
  • Beschäftigte und Betriebsinhaber*innen aus Unternehmen mit Betriebsstätte in Niedersachsen
  • Die Weiterbildung darf noch nicht begonnen haben. Als Vorhabenbeginn gilt insbesondere die verbindliche Zusage an die Teilnahme zur Weiterbildung.
  • Antragstellung mindestens vier Wochen vor Beginn der Weiterbildung
  • Ein Antrag kann für mehrere Beschäftigte gestellt werden, sofern sie an derselben anerkannten regionalen Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen. Dabei ist zu beachten, dass die Bemessungsgrenzen (z. B. mindestens 1.000 Euro Zuschuss) weiterhin pro Teilnehmer*in eingehalten werden.

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten finden Sie hier.

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Hamburg

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 – Handwerk

Förderziel
Berufliche Weiterbildung und Qualifizierung.

Förderkonditionen
Gefördert werden können Weiterbildungen und Qualifizierungen mit einem Wert über 250 Euro bei Anbietern, die Konzepte mit entsprechenden Referenzen, eine vorhandene Infrastruktur sowie die notwendige fachliche Qualifikation nachweisen können.

Inhaltliche Schwerpunkte wie Qualitätspolitik, technische Innovation und Umwelttechnik werden besonders gefördert. Dem Handwerk steht auch die klassische Förderung zur Verfügung.

Förderhöhe
Bis zu 75 % der Weiterbildungskosten, maximal 2.000,- €.

  • Qualitätspolitik (bis maximal 1.000,- €)
  • Technische Innovation (bis maximal 2.000,- €)
  • Umwelttechnik (bis maximal 2.000,- €)

Beschäftigte oder Unternehmen in Absprache mit deren Beschäftigten.

  • Geringqualifizierte
  • Beschäftigte mit Migrationshintergrund
  • Beschäftigte in Elternzeit / Alleinerziehende

Die Unterlagen sollten vier Wochen vor Weiterbildungsbeginn eingereicht werden.

Falk Hold
040 / 211 12 – 533
falk.hold@weiterbildungsbonus.net

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Hamburger Weiterbildungsbonus 2020 – Klassik

Förderziel: Berufliche Weiterbildung und Qualifizierung.

Gefördert werden können Weiterbildungen und Qualifizierungen mit einem Wert über 250 Euro bei Anbietern, die Konzepte mit entsprechenden Referenzen, eine vorhandene Infrastruktur sowie die notwendige fachliche Qualifikation nachweisen können.

Förderhöhe

  • Bis zu 50 Prozent der Weiterbildungskosten, maximal 750 Euro 
  • Bis zu 75 Prozent der Weiterbildungskosten, maximal 1.125 Euro bei Existenzgründern / Selbstständigen in der Aufbauphase.

Die Unterlagen sollten vier Wochen vor Weiterbildungsbeginn eingereicht werden.

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (die mindestens 15 Stunden wöchentlich arbeiten und mehr als 450 Euro monatlich verdienen) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU bis 249 Mitarbeiter*innen).

Schwerpunkte

  • Geringqualifizierte
  • Beschäftigte mit Migrationshintergrund
  • Beschäftigte in Elternzeit / Alleinerziehende
  • Existenzgründer / Selbstständige in der Aufbauphase

Ansprechpartner

Arne Domroes
040 / 211 12 – 539
arne.domroes@weiterbildungsbonus.net

Falk Hold
040 / 211 12 – 533
falk.hold@weiterbildungsbonus.net

Cordula Hoffmann
040 / 211 12 – 532
cordula.hoffmann@weiterbildungsbonus.net

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Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Schleswig-Holstein

Arbeit Aktion C4 – Weiterbildungsbonus

Eine gute Nachricht für alle Beschäftigten, Freiberufler, Inhaber von Kleinstbetrieben und Auszubildende in Schleswig-Holstein, die sich weiterbilden möchten: Seit 3. November 2014 ist der „Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein“ mit neuen Förderbedingungen an den Start gegangen. Damit werden bis zur Obergrenze von 2.000 Euro 50 Prozent der Seminarkosten übernommen, wenn dies zuvor bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein beantragt und bewilligt wurde. Die andere Hälfte der Kosten zahlt der Arbeitgeber.

  • Der Weiterbildungsbonus darf von einem Förderempfänger nur ein einziges Mal in Anspruch genommen werden.
  • Kosten der Gesamtmaßnahme dürfen 3.000 Euro nicht übersteigen.
  • Liegt das zu versteuernde Jahreseinkommen der Förderempfänger*in unter 20.000 Euro (bzw. 40.000 Euro für Zusammenveranlagte), muss die Weiterbildung ab sofort in Schleswig-Holstein durchgeführt werden.
  • Voraussetzungen für Beschäftigte in Unternehmen und Auszubildende: Die Antragsteller*in muss in einem Unternehmen beschäftigt sein. Sie / er muss entweder seinen Wohnsitz oder seine Arbeitsstelle in Schleswig-Holstein haben.
  • Voraussetzungen für Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler: Der Betrieb muss seinen Betriebssitz und Geschäftsbetrieb in Schleswig-Holstein haben und weniger als zehn Mitarbeiter (Anzahl pro Kopf) beschäftigen.

Beschäftigten, Freiberufler, Inhaber von Kleinstbetrieben sowie Auszubildende in Schleswig-Holstein

Die Antragsunterlagen können bei der Bewilligungsbehörde (Investitionsbank SchleswigHolstein, Fleethörn 29-31, in 24103 Kiel, Telefonnummer 0431/9905-2222) angefordert oder im Internet unter www.ib-sh.de heruntergeladen werden.

Für Arbeitnehmer*innen sowie Auszubildende einerseits und für Freiberufler und Inhabern von Kleinstbetrieben andererseits gibt es dabei separate Antragsvordrucke. 

Kontakt:
Telefon: 0431 9905-2222
E-Mail: foerderprogramme@ib-sh.de

 

Weiter Informationen zu dieser Förderung finden Sie hier

keine Hinweise angegeben
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Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Rheinland-Pfalz

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

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  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

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  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Hessen

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
gut ausbilden

Häufig finden kleine Betriebe nicht mehr genug Bewerber*innen, um ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Umso wichtiger ist es, dass kleine Betriebe durch vorbildliche Ausbildungsqualität überzeugen und als Ausbildungsbetrieb für den Fachkräftenachwuchs attraktiv sind. Mit dem Förderprogramm „gut ausbilden“ hilft Hessen kleinen Betrieben und gemeinnützigen Organisationen durch Qualifizierung für Betriebsleitungen, Ausbildungspersonal und Auszubildende.

Das Programm umfasst Zuschüsse zur Qualifizierung der Ausbilder und Ausbilderinnen, die in kleinen Betrieben meistens die Inhaberinnen und Inhaber der Betriebe sind, und Zusatzangebote für die Auszubildenden. 

  • Unternehmen und gemeinnützige Organisationen mit weniger als zehn Beschäftigten
  • Sitz im Land Hessen 
  • Jahresumsatz beziehungsweise Bilanzsumme von höchstens zwei Millionen Euro

Zielgruppe Betriebsleitungen/Ausbildungspersonal

  • Ausbildereignungsqualifizierung
  • Qualifizierung / Beratung zu Ausbildungsthemen auch vor einer Ausbildung
  • Zusatzqualifizierung zu Ausbildungsthemen

 

Zielgruppe Auszubildende

  • Zusatzqualifizierung für Auszubildende
  • Stütz-/Nachhilfeunterricht
  • Externe Ausbildungsabschnitte
  • Prüfungsvorbereitung
  • Berufsbezogener Deutschunterricht

„gut ausbilden“ richtet sich an kleine hessische Unternehmen und gemeinnützige Organisationen mit weniger als 49 Beschäftigten.

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen
Arbeitsmarkt / ESF Consult Hessen II

Ansprechpartner: Olga Gordij

Gustav-Stresemann-Ring 9
65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 774-7619
Fax: 0611 774-7429
Mail: olga.gordij@wibank.de

 

Weitere Informationen zu dieser Förderung finden Sie hier.

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Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

keine Hinweise angegeben
keine Hinweise angegeben

Bremen

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Bremer Weiterbildungsscheck

Der Bremer Weiterbildungsscheck ist ein Gutschein zur Ermäßigung von Kursgebühren. Er wird vergeben im Rahmen des Landesprogramms „Weiter mit Bildung und Beratung“ und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Die Förderung umfasst:

  • bis zu vier Schecks pro Unternehmen und Jahr, bei Einbeziehung von ungelernten Beschäftigten bis zu zehn Schecks pro Unternehmen und Jahr
  • pro Scheck werden 50 Prozent gefördert, maximal sind es 500 Euro

Sitz im Land Bremen

  • Klein- und Kleinstbetriebe mit bis zu 50 Beschäftigten mit Sitz im Land Bremen
  • Beschäftigte ohne Ausbildung bzw. mit am Arbeitsmarkt nicht mehr verwertbaren (veralteten) Berufsabschlüssen
  • Personen im SGB-II Bezug, die nicht mit Mitteln des SGB II gefördert werden können
  • Personen mit im Ausland erworbenen Abschlüssen
  • Personen ohne Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung, die einen Berufsabschluss nachträglich erwerben wollen

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Senator für Wirtschaft Arbeit und Häfen
Frau Drews
Hutfilterstraßde 1-5
28195 Bremen
Tel: 0421-361-18421
E-Mail: Tomke.Drews@wah.bremen.de

keine Hinweise angegeben
keine Hinweise angegeben
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

keine Hinweise angegeben
keine Hinweise angegeben

Mecklenburg-Vorpommern

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Bildungsschecks für Unternehmen

Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern können für ihre Beschäftigten Förderungen in Form von Bildungschecks beantragen.

Bei Qualifizierungen mit Abschlussorientierung oder Qualifizierungen mit Abschlusszertifikat oder anschlussfähigen Teilqualifizierungen werden bis zu 50 Prozent der Lehrgangskosten je Beschäftigten übernommen, maximal 3 000 Euro. Sind die Voraussetzungen nach der De-minimis-Verordnung erfüllt, bis zu 75 Prozent der Lehrgangskosten je Beschäftigten, maximal 3 000 Euro.

Unternehmen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern

Unternehmen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern

Die Beantragung erfolgt über vorgegebene Formulare, welche hier herunter geladen werden können.

 

Weitere Informationen und die Übersicht der Ansprechpartner finden Sie hier.

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Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

keine Hinweise angegeben
keine Hinweise angegeben

Baden-Württemberg

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

keine Hinweise angegeben
keine Hinweise angegeben
Weiterbildungsfinanzierung 4.0
  • Förderung der beruflichen Qualifzierung von Mitarbeiter*innen
  • Finanzierung von Aufwendungen für Schulungen, Reisen oder Lohnfortzahlung
  • Förderdarlehen mit vergünstigten Sollzinsen

 

Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art und dem Umfang der Maßnahme, beispielsweise gibt es eine Pauschalförderung in Höhe von 20.000 Euro pro Beschäftigtem oder bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten. Folgende Kosten werden für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zur beruflichen Qualifizierung der Mitarbeiter finanziert, sofern das Unternehmen (und nicht der/die Mitarbeiter/in) die Kosten trägt:

  • Gebühren für Kurse, Seminare, Schulungen und ähnliches
  • Gebühren für Prüfungen
  • Studiengebühren
  • Reisekosten
  • Lohn- und Lohnnebenkosten während der Weiterbildung
  • nicht finanziert werden die Kosten für eine Erstausbildung

 

Genauere Informationen darüber, wie gefördert wird, finden Sie hier.

Betriebsstätte in Baden-Württemberg

  • gewerbliche Unternehmen und freiberuflich Tätige
  • Unternehmen bis 500 Beschäftigte (in der Regel)
  • Unternehmen mit einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg

Die Unternehmen stellen den formgebundenen Förderantrag bei ihrer Hausbank. Sie leitet den Antrag, gegebenenfalls über ihr Zentralinstitut, weiter an die L-Bank.

Informationen gibt es bei der L-Bank (Staatsbank für Baden Württemberg)

keine Hinweise angegeben
keine Hinweise angegeben

Bayern

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
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Hotline: 0800 2623-000

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  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Qualifizierung von Erwerbstätigen

Es werden Projekte gefördert, die Arbeitskräfte, Unternehmen und Unternehmer bei der Anpassung an den technischen, wirtschaftlichen, sozialen und demografischen Wandel unterstützen. Die Inhalte der geförderten Aktionen sollen

  • die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch berufliche Weiterbildung und die berufliche Anpassung der Arbeitskräfte an die Anforderungen der Arbeitsmärkte oder den Fachkräftebedarf im Hinblick auf den wirtschaftlichen oder technologischen
    Standard absichern oder
  • die Einführung oder den Ausbau von Systemen zur Fortbildung im Betrieb voranbringen oder
  • die Sicherheit der Beschäftigten sowie die Anpassung im Zusammenhang mit der Umstrukturierung
    von Wirtschaftszweigen und Unternehmen verbessern.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses und beträgt in der Regel bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Das Unternehmen übernimmt einen Eigenanteil in Höhe von 10 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

 

  • Betriebsstätte in Bayern
  • Mindestteilnehmerzahl eines Projekts liegt bei neun förderfähigen Personen

Erwerbstätige, Unternehmer, Beschäftigte grundsätzlich aller Unternehmen (kleine, mittlere und
große Unternehmen).

Voranfragen zu Projektmöglichkeiten können jederzeit gestellt werden. Anträge auf Förderung sind vom Projektträger mindestens zwei Monate vor Beginn des Vorhabens in der Datenbank ESF-Bavaria einzugeben.

keine Hinweise angegeben
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Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

keine Hinweise angegeben
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Berlin

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
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Hotline: 0800 2623-000

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  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
IQ Handwerk

Mit dem ESF Projekt „Innovative Qualifizierungen für das Berliner Handwerk“(IQ Handwerk) sollen Beschäftigte in Berliner Handwerksbetrieben (KMU) befähigt werden, den sich wandelnden Anforderungen der technologischen Entwicklung anzupassen. Mit den Qualifizierungen werden die Teilnehmenden aus den Betrieben in innovativen Technologien des Handwerks und in kaufmännisch-rechtlichen Themenfeldern weitergebildet. Die Betriebe erhalten dadurch neue Impulse, ihre Existenz längerfristig abzusichern und sich zukunftsweisend aufzustellen. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur Sicherung der Betriebe und qualifizierter Arbeitsplätze in Berlin.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses und beträgt bis zu 70 Prozent der Kosten der Weiterbildungsangebote. Gefördert werden Lehrgänge im Bereich Innovation und Technik der Handwerkskammer Berlin, die im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) sowie im Kompetenzzentrum Zukunftstechnologien im Handwerk angeboten werden.

Betriebsstätte des Unternehmens in Berlin. Die Teilnehmer der Weiterbildung müssen ihren Erstwohnsitz in Berlin haben.

Weitere Informationen zur Förderung IQ Handwerk erhalten Sie telefonisch bei
Frau Silja Brügers
Tel. 030 259 03 – 434
E-Mail: bruegers@hwk-berlin.de

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Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Saarland

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

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  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Kompetenz durch Weiterbildung

Das Förderprogramm „Kompetenz durch Weiterbildung KdW“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit einer Betriebsstätte im Saarland zukünftig die Möglichkeit, nach den Vorgaben der veröffentlichten Richtlinie einen Zuschuss zu den Weiterbildungskosten ihrer Mitarbeiter*innen zu erhalten. Dieser Zuschuss kann pro Seminarbesuch bis zu 50 Prozent der Seminarkosten, maximal 2.000 Euro, betragen. Ziel ist es, den KMU im Saarland einen Anreiz zur Teilnahme an Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter*innen zu geben und damit einen nachhaltigen Beitrag zum Erhalt der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit saarländischer KMU zu leisten. 

kleine und mittlere Unternehmen, die eine Betriebsstätte im Saarland haben

kleine und mittlere Unternehmen

Im ersten Schritt erfolgt die Registrierung bei der Fitt gGmbH als KMU. Das Registrierungsformular steht dann auch an dieser Stelle zum Download bereit. Alle weiteren zur Antragstellung erforderlichen Dokumente werden per Mail von der Fitt gGmbH bereitgestellt.

Weitere Informationen zu dieser Förderung finden Sie hier

keine Hinweise angegeben
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Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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Sachsen-Anhalt

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

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  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
WEITERBILDUNG BETRIEB

Bei dieser Förderung handelt es sich um einen nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Qualifizierung von Beschäftigten und Selbständigen bzw. zur Förderung der betrieblichen Weiterbildung und der Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen. Gefördert werden:

  • Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung, zur Entwicklung/dem Erhalt betrieblich relevanter, fachlicher, methodischer, sozialer, und persönlicher Kompetenzen:
    – Zuschuss bis 60% für Unternehmen bis zu 249 Beschäftigten
    – Zuschuss bis 40% für Unternehmen ab 250 Beschäftigten
    – Zuschuss bis 80% (siehe Richtlinie)
  • Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung, wie Beratungs- und Begleitungsleistungen zur Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsgerechten und mitarbeiterorientierten Personalpolitik:
    – Zuschuss bis 80% für Unternehmen 10-49 Beschäftigte
    – Zuschuss bis 60% für Unternehmen 50-249 Beschäftigte

Sitz oder Niederlassung in Sachsen-Anhalt.  

  • Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Voraussetzungen entnehmen Sie auf den Seiten der Investitionsbank Sachsen-Anhalt
  • Anträge für das Förderprogramm sind formgebunden an die Förderservice GmbH der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Leipziger Straße 49 a, 39112 Magdeburg zu richten.
  • Für den Programmteil Personal- und Organisationsentwicklung stehen die Prozessberater*innen der Beraterdatenbank des Bundesprogramms unternehmensWert:Mensch zur Verfügung: www.unternehmens-wert-mensch.de/das-programm/prozessberater-pool.html und später zusätzlich den Landesprozessberaterpool für das Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB

Anträge sind formgebunden an die Förderservice GmbH der Investitionsbank Sachsen – Anhalt, Leipziger Str.49 a, 39112 Magdeburg zu stellen. 

Investitionsbank Sachsen-Anhalt – Anstalt der Norddeutschen Landesbank
Girozentrale
Domplatz 12
39104 Magdeburg

Hotline: 0800 5600757

www.ib-sachsen-anhalt.de

Weiterführende Informationen erhalten Sie auch unter:
www.fachkraft-im-fokus.de

Bis auf weiteres können für das Förderprogramm aufgrund von Änderungen der zugrundeliegenden EU-Verordnung keine Bewilligungen ausgesprochen werden. Unbeschadet dessen können Sie Ihre Förderanträge weiterhin an die IB senden. Wir setzen uns nach Eingang der Förderunterlagen unmittelbar mit Ihnen in Verbindung. Zudem informieren wir Sie, sobald der Bewilligungsstopp aufgehoben wurde. Das richtliniengebende Ministerium arbeitet mit Hochdruck an der notwendigen Anpassung der Förderrichtlinie. Haben Sie noch Fragen zum aktuellen Verfahren, dann wählen Sie die kostenfreie IB-Hotline 0800 56 007 57 und sprechen mit unseren Beratern.

Bis auf weiteres können für das Förderprogramm aufgrund von Änderungen der zugrundeliegenden EU-Verordnung keine Bewilligungen ausgesprochen werden. Unbeschadet dessen können Sie Ihre Förderanträge weiterhin an die IB senden. Wir setzen uns nach Eingang der Förderunterlagen unmittelbar mit Ihnen in Verbindung. Zudem informieren wir Sie, sobald der Bewilligungsstopp aufgehoben wurde. Das richtliniengebende Ministerium arbeitet mit Hochdruck an der notwendigen Anpassung der Förderrichtlinie. Haben Sie noch Fragen zum aktuellen Verfahren, dann wählen Sie die kostenfreie IB-Hotline 0800 56 007 57 und sprechen mit unseren Beratern.

Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

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keine Hinweise angegeben

Sachsen

Bildungsprämie – Spargutschein
  • Sparer, die ein Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (VermBG) besitzen, können ihr Geld vor Ablauf der Sperrfrist entnehmen um eine berufliche Weiterbildung zu finanzieren. Zulage bleibt erhalten. Gleichzeitige Nutzung mit Prämiengutschein möglich.
  • Sparguthaben nach dem Vermögensausbildungsgesetz (VermBG)
  • Arbeitnehmer, die Vermögenswirksame Leistungen ansparen (auch Arbeitslose, Berufsrückkehrer, Selbstständige, die in der Vergangenheit ein entsprechendes Guthaben angesammelt haben)
  1. Information bei der eigenen Bank über Konditionen der vorzeitigen Entnahme.
  2. Termin in ausgewiesener Beratungsstelle, von der der Spargutschein ausgestellt wird. Mit dem Spargutschein kann Anmeldung zur Weiterbildung erfolgen. Im letzten Schritt löst man Spargutschein bei der Bank ein um Geld zu entnehmen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
D-53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 (Prämiengutschein) und 2 (Spargutschein) ist möglich.
  • Die Förderung für Beratungsleistungen endet am 31. Dezember 2017.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2018 gestellt werden.
Prämiengutschein

Übernahme von 50 % der Kosten zur individuellen beruflichen Weiterbildung in Form von Lehrgängen, Kursen, Seminaren einschließlich einer Prüfung sowie Externenprüfungen nach Maßgabe des BBiG oder der HwO max. 500 Euro

  • Max. Weiterbildungskosten sind länderabhängig (um 1.000,00 Euro)
  • Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden
  • zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 20.000 € bzw. 40.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Prämiengutschein kann jährlich beantragt werden
  • Beginn der Weiterbildung innerhalb sechs Monate nach Ausstellungsdatum
  • Beratungsgespräch in einer der 560 Beratungsstellen
  • erwerbstätige Menschen, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und die in die eigene Bildung und Weiterbildung investieren möchten.
  • Nach Beratung und Prüfung der Voraussetzungen erhält man den Prämiengutschein. Erst dann darf eine Zahlung der Weiterbildung erfolgen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 316 „Weiterbildung; Arbeitsmarkt; ESF“
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Hotline: 0800 2623-000

www.bildungspraemie.info

  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Die Kombination aus Baustein 1 und 2 ist möglich.
  • Anträge auf Erstattung von Prämiengutscheinen können bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden.
Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU)
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Förderung von Weiterbildungen von ArbeitnehmerInnen in KMU, die außerhalb des Betriebes durchgeführt werden und über ausschließlich arbeitsplatzbezogene kurzfristige Anpassungsfortbildungen hinausgehen.
  • Förderung der Weiterbildungskosten (Lehrgangskosten, Zuschuss zur Fahrt- und Unterbringungskosten) bis max. 50 % für ArbeitnehmerInnen bis zum 44. Lebensjahr, bis max. 75 % für ArbeitnehmerInnen ab dem 45. Lebensjahr.
  • Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Pauschale für Sozialversicherungsbeiträge für Geringqualifizierte
  • geringqualifizierte ArbeitnehmerInnen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können
  • Weiterbildung muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln
  • gesetzlich verpflichtende Qualifizierungen ausgeschlossen
  • bei Beschäftigten in KMU, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, muss der Betrieb mindestens 50 % der Lehrgangskosten tragen
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • siehe Vorgaben

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Weiterbildung/Foerdermoeglichkeiten/Beschaeftigtenfoerderung/index.htm

keine Hinweise angegeben
keine Hinweise angegeben
Weiterbildungsscheck – betrieblich

Vorhaben der betrieblichen Weiterbildung, insbesondere mit folgenden Zielstellungen:

  • Qualifizierung im Zusammenhang mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze und der Erschließung neuer Märkte,
  • Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit sowie Höherqualifizierung von Arbeitskräften,
  • Anpassung der Arbeitgeber an neue Herausforderungen z. B. hinsichtlich von Aufgaben des Unternehmensmanagements, der Fachkräftesicherung oder der Implementierung neuer Technologien,
  • Vorbereitung von Unternehmensnachfolgen,
  • vertiefende bzw. ergänzende Bildungsangebote für Auszubildende in der betrieblichen Berufsausbildung,
  • Qualifizierungen zur Verbesserung des Umwelt- und Ressourcenschutzes im Arbeitsprozess.

In der Regel werden 50 Prozent der Weiterbildungskosten durch einen Zuschuss gefördert (für bestimmte Zielgruppen bis zu 70 %, Sozialunternehmen > 500 Mitarbeiter: 40 %) Die Maßnahme muss mindestens 700 Euro kosten (bei Auszubildenden mindestens 430 Euro). förderfähig: Weiterbildungskosten und Prüfungsgebühren

  • Die Teilnehmenden haben ihren Hauptwohnsitz oder Arbeits- bzw. Ausbildungsort im Freistaat Sachsen.
  • Die Qualifizierungen werden durch externe Bildungsdienstleister durchgeführt.
  • Zuwendungen können nur gewährt werden, wenn die Gesamtkosten der Weiterbildung mindestens 700 EUR betragen.
  • Sind ausschließlich Auszubildende Teilnehmer der Weiterbildung betragen die Mindestkosten der Weiterbildung 430
    EUR.
  • Die Umsatzsteuer (netto) ist nicht förderfähig.
  • Nicht förderfähig sind teilnehmerbezogene Fahrt- und Unterbringungskosten.
  • Weder eine verbindliche Anmeldung, der Abschluss eines Weiterbildungsvertrages, eine An- oder die Bezahlung noch die Teilnahme an der Weiterbildung dürfen vor Eingang des unterzeichneten Antrags bei der SAB erfolgen. Die Auswahl der Weiterbildung muss nach den Kriterien der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit erfolgen. Zur Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots sind bei Gesamtkosten der Weiterbildung
    von mehr als 2.600 EUR (netto) vor Auftragserteilung so weit möglich mindestens drei Vergleichsangebote einzuholen (siehe „Antrags- und Auszahlungsverfahren“ 2. Schritt).
  • Betragen die Gesamtkosten der Weiterbildung bis max. 2.600 EUR (netto) ist das Angebot des Weiterbildungsanbieters mit dem Förderantrag einzureichen. Auch bei zulässigen Preisinformationen müssen der Anbieter, die Inhalte, der Preis und die aktuellen Termine der Weiterbildung in den Informationen enthalten sein.

Mit der Förderung können Unternehmen (auch Kindertageseinrichtungen) Selbstständige, Beschäftigte, Auszubildende, dual Studierende, Werkstudent*innen, Praktikant*innen, Mitarbeiter*innen in Elternzeit und auch Arbeitslose mit einer Einstellungszusage an Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung teilhaben.

  • Vor der Beantragung der Förderung wird eine Beratung bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) empfohlen. 
  • Es müssen drei Vergleichsangebote eingereicht werden.
  • Es handelt sich um einen formgebundenen Antrag. Seit dem 1. Oktober 2018 kann der Antrag auf den Weiterbildungsscheck betrieblich nun elektronisch über die Internetseite der SAB gestellt werden. Die Antragstellung gestaltet sich somit noch unkomplizierter und schneller.

Hier gehts zur Website der SAB.

Kontakt zum Servicecenter der SAB:
Mo – Do: 8 – 18 Uhr, Fr: 8 – 15 Uhr

Telefon: 0351 4910 – 4930

Die verbindliche Anmeldung und Teilnahme an der Weiterbildung dürfen erst nach Antragseingang in der SAB erfolgen. Bitte beachten Sie, insbesondere bei kurz laufenden Weiterbildungsmaßnahmen, dass zwischen Antragstellung und Erlass des Zuwendungsbescheides eine Bearbeitungszeit durch die SAB je nach Antragsaufkommen von ca. acht Wochen notwendig ist.

Die verbindliche Anmeldung und Teilnahme an der Weiterbildung dürfen erst nach Antragseingang in der SAB erfolgen. Bitte beachten Sie, insbesondere bei kurz laufenden Weiterbildungsmaßnahmen, dass zwischen Antragstellung und Erlass des Zuwendungsbescheides eine Bearbeitungszeit durch die SAB je nach Antragsaufkommen von ca. acht Wochen notwendig ist.

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Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2017 – 2019“ wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.
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