Angewandte Gesundheitswissenschaften

Datum
Veranstaltungsort
Magdeburg

Die Angebote des Fernstudiengangs richten sich an Berufstätige in verschiedenen Tätigkeitsfeldern und Einrichtungen des Gesundheitswesens, die

  • gesundheitswissenschaftliche Grundlagenkenntnisse benötigen, um die Bedingungen für die Erhaltung und Förderung von Gesundheit zu erkennen und in ihren beruflichen Aufgabenstellungen und Projekten berücksichtigen zu können,
  • an neuen Methoden und Konzepten für eine bedarfsgerechte und wirksame Gestaltung der Krankenversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention interessiert sind,
  • sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mit der Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen und Projekten auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung befassen,
  • in ihrem Berufsfeld an Umstrukturierungsmaßnahmen beteiligt sind mit dem Ziel, Managementaufgaben auf der mittleren Personal- und Leitungsebene zu übernehmen und
  • sich für Aufgaben der Qualitätssicherung durch Qualitätsmanagement, der Organisationsentwicklung durch Projektmanagement sowie der Gesundheitsförderung durch Konzept- und Projektentwicklung qualifizieren möchten.

Ziel des Studiums ist die Vermittlung von aktuellem Grundlagenwissen sowie planerischen und gestalterischen Kompetenzen, um eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Fortschritte in Richtung Gesundheitsförderung und Prävention erzielen zu können.

Angesprochen werden damit Beschäftigte in: 

  • Einrichtungen und Diensten der pflegerischen, medizinischen, therapeutischen und psychosozialen Versorgung
  • in gesetzlichen und privaten Krankenkassen und bei anderen Sozialversicherungsträgern
  • Selbsthilfeorganisationen und -initiativen
  • Verbänden, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen, kommunalpolitische Gremien
  • Kommunalen Ämtern

Weitere Informationen finden Sie hier:  Artikel im Konfigurator

Artikel im Konfigurator

">
Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2019–2021″ wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.