Betriebswirtschaft

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Veranstaltungsort
Wernigerode
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Für höhere Positionen in Unternehmen müssen Sie heute in der Regel eine akademische Ausbildung an einer Hochschule nachweisen. Diese Hürde haben Sie mit dem Bachelor of Arts genommen. Zudem besitzen Sie damit das theoretische und praktische Rüstzeug, um den komplexen Anforderungen der Wirtschaft auf Augenhöhe zu begegnen. Folgende Argumente sprechen für das berufsbegleitende Studium Betriebswirtschaft: – Planungssicherheit: Unsere Koordinatoren besprechen mit Ihnen Ihre Studienziele, Lehrinhalte, Lehrpläne und stehen Ihnen während Ihres gesamten Studiums als Ansprechpartner zur Verfügung. – Kurze Präsenzphasen: Die Präsenzphasen Ihres Studiums beschränken sich auf ein Wochenende im Monat. – Anrechnung: Die Regelstudienzeit von neun Semestern kann sich durch die Anrechnung bereits erworbener Kompetenzen verkürzen. – Betriebswirtschaftslehre heißt: klassisches BWL-Studium mit modernem „General-Management“-Ansatz – Im Fokus: Training typischer Managementfunktionen wie Planung, Organisation, Führung und Controlling, Marketing, Strategie oder Soft-Skills – Praxis durch: Anwendung theoretischer Zusammenhänge in aktuellen betrieblichen Projekten – Wählbar: Spezialisierungen, die Ihren beruflichen Zielen entsprechen – Bachelor-Abschluss heißt: staatlich anerkannter Hochschulabschluss Im berufsbegleitenden Bachelor Betriebswirtschaft sind drei Wahlpflichtalternativen aus folgenden Bereichen zu wählen: – Branchenspezifische BWL 1 – Spezifische Probleme der VWL 1 – Spezifisches Recht 1 – Soft Skills 1 – Betriebliche Funktionen 1 – Fremdsprachen 1 Zudem sind im 7. Fachsemester drei Berufsfeldorientierungen aus folgenden Bereichen zu wählen (genauere Informationen siehe Modulbeschreibungen): – Human Resources Management – Strategisches Marketing – Strategisches Management – Veränderungsmanagement – Kosten-Nutzen-Analyse – Controlling


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Das Projekt “Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2019 – 2021” wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.
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